David Gilmour Alben

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David Gilmour 1978

Titelliste

Im Jahr 2006 erschien eine digital überarbeitete Version des Albums auf CD, diese enthielt außerdem jeweils längere Versionen der einzelnen Lieder als auf den vorherigen Veröffentlichungen. Die Länge der längeren Version auf dieser Ausgabe ist jeweils in Klammern angegeben.

  1. Mihalis (David Gilmour) – 5:47 (6:00)
  2. There’s No Way Out of Here (Ken Baker) – 5:10 (5:24)
  3. Cry from the Street (David Gilmour, Electra Stuart) – 5:13 (5:18)
  4. So Far Away (David Gilmour) – 5:50 (6:12)
  5. Short and Sweet (David Gilmour, Roy Harper) – 5:27 (5:33)
  6. Raise My Rent (David Gilmour) – 5:31 (5:49)
  7. No Way (David Gilmour) – 5:29 (6:14)
  8. It’s Deafinitely (David Gilmour) – 4:26 (4:28)
  9. I Can’t Breathe Anymore (David Gilmour) – 3:08 (3:40)

David Gilmour ist das erste Soloalbum des britischen Musikers David Gilmour, dem Gitarristen, Sänger, Komponisten und Songwriter der Rockband Pink Floyd. Das Album wurde am 25. Mai 1978 in England und am 17. Juni 1978 in den USA veröffentlicht.

Hintergrund

Das Album wurde in den Super Bear Studios in Frankreich zwischen Dezember 1977 und Januar 1978 von John Etchells aufgenommen und im März 1978 im selben Studio von Nick Griffiths abgemischt. Das Cover wurde von Hipgnosis und Gilmour gemeinsam entwickelt.

Als einzige Single wurde There’s No Way Out of Here veröffentlicht, ein von Ken Baker geschriebenes Stück, das ursprünglich 1976 auf dem von Gilmour produzierten Unicorn-Album Too Many Crooks veröffentlicht worden war. Die Single floppte in Europa, konnte aber im US-amerikanischen Markt einige Achtungserfolge verzeichnen. Ursprünglich wollte Gilmour auch das Stück Comfortably Numb auf diesem Album verwenden, Roger Waters (Gilmours Bandkollege bei Pink Floyd) konnte ihn überreden, das Lied für das ein Jahr später veröffentlichte Pink-Floyd-Konzeptalbum The Wall aufzusparen.

Die Platte wurde von Gilmour selbst produziert. Die Stücke auf David Gilmour sind überwiegend am Blues orientiert und deutlich Gitarren-lastig. Eine Ausnahme stellt die Ballade So Far Away dar. Der Titel Mihalis ist griechisch für „Michael“ und wurde nach einer Yacht benannt, die Gilmour zu dieser Zeit besaß.

Das Album wurde von EMI Records in Europa am 14. August 2006 Digital Remastered neu veröffentlicht. Legacy Recordings/Columbia Records veröffentlichte die Remastered-CD in den USA und Kanada am 12. September 2006.

Quelle: Wikipedia

About Face 1984

Titelliste

Im Jahr 2006 erschien eine digital überarbeitete Version des Albums auf CD, diese enthielt außerdem längere Versionen einzelner Lieder als auf den vorherigen Veröffentlichungen. Die Länge der jeweils längeren Version auf dieser Ausgabe ist jeweils in Klammern angegeben.

  1. Until We Sleep (David Gilmour) – 5:15 (5:20)
  2. Murder (David Gilmour) – 4:59
  3. Love on the Air (David Gilmour, Pete Townshend) – 4:19
  4. Blue Light (David Gilmour) – 4:35
  5. Out of the Blue (David Gilmour) – 3:35
  6. All Lovers Are Deranged (David Gilmour, Pete Townshend) – 3:14
  7. You Know I’m Right (David Gilmour) – 5:06
  8. Cruise (David Gilmour) – 4:40
  9. Let’s Get Metaphysical (David Gilmour) – 4:09
  10. Near the End (David Gilmour) – 5:36 (5:50)

About Face (englisch für „Kehrtwende“) ist das zweite Soloalbum des britischen Musikers David Gilmour, des Gitarristen und Sängers der Rockband Pink Floyd. Es wurde im März 1984 veröffentlicht. Die Titel wurden von Gilmour komponiert, die Texte der Titel Love on the Air und All Lovers Are Deranged schrieb The-Who-Musiker Pete Townshend.

Hintergrund

Das Album wurde zusammen mit Andrew Jackson in Frankreich aufgenommen. Die Aufnahmen entstanden in einer Zeit, als die weitere Zukunft der Band Pink Floyd unklar war. Das Album wurde von James Guthrie in den Mayfair Studios in London abgemischt.

Gastmusiker auf dem Album waren Jeff Porcaro, Pino Palladino, Deep Purples Keyboarder Jon Lord und Steve Winwood. Auch Michael Kamen war an den Orchesterarrangements des Albums beteiligt, welche er im selben Jahr auch für Gilmours Ex-Pink-Floyd-Kollegen Roger Waters auf dessen Album The Pros and Cons of Hitch Hiking ausführte.

Das Album enthielt die Disco-Style-Single Blue Light und eine weitere Singleauskopplung: Love on the Air.

About Face wurde am 14. August 2006 in Europa als CD mit klanglicher Überarbeitung neu veröffentlicht, zwei der Lieder wurden dabei auch etwas länger aufgespielt.

Wie auch für Gilmours erstes Album zeichnete hier auch wieder die Firma Hipgnosis für die Covergestaltung verantwortlich, dessen Mitarbeiter Storm Thorgerson arbeitete für About Face unter dem Pseudonym „STd“.

Der zweite Song des Albums Murder ist dem 1980 erschossenen John Lennon gewidmet, den Gilmour verehrte, jedoch nie persönlich getroffen hatte. Der Text richtet sich im Mittelteil direkt an den Mörder, allerdings verwendet Gilmour ein Messer als Metapher (On your own admission you raised up the knife).

Tournee

Gilmour bei einem Konzert der About-Face-Tournee in Brüssel (1984)

 

Zwischen März und Juli 1984 war Gilmour mit dem Album in Europa und Nordamerika unterwegs. Bei diesen Konzerten spielte er die folgenden Lieder:

  1. Until We Sleep
  2. All Lovers Are Deranged
  3. There’s No Way Out of Here
  4. Love on the Air
  5. Mihalis
  6. Cruise
  7. Short & Sweet
  8. Money (Pink Floyd)
  9. Run Like Hell (Pink Floyd)
  10. Out of the Blue
  11. Let’s Get Metaphysical
  12. You Know I’m Right
  13. Blue Light
  14. Murder
  15. Near the End
  16. Comfortably Numb (Pink Floyd)
  17. I Can’t Breathe Anymore

Live-Video

Weiterhin wurde im September 1984 ein Konzertfilm mit dem Titel Pink Floyd’s David Gilmour zu selbiger Tournee als VHS veröffentlicht. Dieser enthält die folgenden Titel:

  1. Until We Sleep
  2. All Lovers Are Deranged
  3. There’s no Way out of Here
  4. Short and Sweet
  5. Run Like Hell (Pink Floyd)
  6. Out of the Blue
  7. Blue Light
  8. Murder
  9. Comfortably Numb (Pink Floyd)

Quelle: Wikipedia

On an Island 2006

Titelliste

  1. Castellorizon (David Gilmour) – 3:54
    • David Gilmour (Gitarre), Zbigniew Preisner (Orchestrierung).
  2. On an Island (David Gilmour, Polly Samson) – 6:47 >>> Video
    • David Gilmour (Gitarre, Gesang, E-Piano, Perkussion), David Crosby (Gesang), Graham Nash (Gesang), Guy Pratt (Bass, Gitarre), Zbigniew Preisner (Orchestrierung), Richard Wright (Hammondorgel), Rado Klose (Gitarre), Andy Newmark (Schlagzeug).
  3. The Blue (David Gilmour, Polly Samson) – 5:26 >>> Video
    • David Gilmour (Gitarre, Gesang, Bass, Perkussion, Klavier), Bob Klose (Gitarre), Andy Newmark (Schlagzeug), Jools Holland, Polly Samson (Klavier), Chris Stainton (Hammondorgel), Richard Wright (Gesang).
  4. Take a Breath (David Gilmour, Polly Samson) – 5:46
    • David Gilmour (Gitarre, Gesang), Phil Manzanera (Keyboard), Guy Pratt (Bass), Leszek Mo?d?er (Klavier), Ged Lynch (Schlagzeug), Zbigniew Preisner (Orchestrierung), Caroline Dale (Cello).
  5. Red Sky at Night (David Gilmour) – 2:51
    • David Gilmour (Saxophon, Slide-Gitarre), Chris Laurence (Bass), Caroline Dale (Cello), Zbigniew Preisner (Orchestrierung), Ilan Eshkeri (Programming).
  6. This Heaven (David Gilmour, Polly Samson) – 4:24
    • David Gilmour (Gitarre, Gesang, Bass), Phil Manzanera (Keyboard), Andy Newmark (Schlagzeug), Zbigniew Preisner (Orchestrierung), Georgie Fame (Hammondorgel).
  7. Then I Close My Eyes (David Gilmour) – 5:26
    • David Gilmour (Gitarre, Cümbü?, Bass Harmonica), BJ Cole (Dobro), Robert Wyatt (Kornett, Perkussion, Gesang), Phil Manzanera (Keyboard), Andy Newmark (Perkussion), Zbigniew Preisner (Orchestrierung), Caroline Dale (Cello), Alasdair Malloy (Glasharmonika).
  8. Smile (David Gilmour, Polly Samson) – 4:03
    • David Gilmour (Gitarre, Gesang, Perkussion, Hammondorgel, Bass), Polly Samson (Gesang), Willie Wilson (Schlagzeug), Zbigniew Preisner (Orchestration).
  9. A Pocketful of Stones (David Gilmour, Polly Samson) – 6:17
    • David Gilmour (Gitarre, Gesang, Hammondorgel, Klavier, Bass, Perkussion), Leszek Mozdzer (Klavier), Lucy Wakeford (Harfe), Alasdair Malloy Glasharmonika, Chris Thomas (Keyboard), Chris Laurence (Bass), Ilan Eshkeri (Programming), Zbigniew Preisner (Orchestrierung).
  10. Where We Start (David Gilmour) – 6:45
    • David Gilmour (Gitarre, Gesang, Bass, Perkussion, Hammondorgel), Andy Newmark (Schlagzeug), Zbigniew Preisner (Orchestration).

On an Island (engl. für: „Auf einer Insel“) ist das dritte Soloalbum des britischen Musikers David Gilmour, dem Gitarristen, Sänger, Komponisten und Songwriter der Rockband Pink Floyd. Es wurde am 6. März 2006, Gilmours 60. Geburtstag, in England und Deutschland veröffentlicht, einen Tag später auch in den USA. Gilmour hatte damit nach 22 Jahren wieder ein Soloalbum veröffentlicht.

Hintergrund

Diverse Interpreten wirkten bei der Entstehung des Albums mit. Zu erwähnen sind Jools Holland (bei „The Blue“), David Crosby und Graham Nash (Hintergrundgesang) sowie Pink-Floyd-Mitglied und Keyboarder Richard Wright. Phil Manzanera von Roxy Music unterstützte die Produktion. Während das gesamte Album mit Andy Newmark als Schlagzeuger aufgenommen wurde, spielte für ihn die kurz darauf folgende Tour Steve DiStanislao. Der wiederum sollte, laut eigener Aussage, schon das Studioalbum mit einspielen, was ihm damals aus zeitlichen Gründen aber nicht möglich war, da er sich auf Tournee befand.

Der Großteil des Albums wurde in Gilmours Studio Astoria aufgenommen. Der Track „Smile“ war bereits vor Veröffentlichung des Albums in der Dokumentation Three Men in a Boat zu hören.

Der Titel „Castellorizon“ bezieht sich auf die griechische Insel Kastelorizo. Das Instrumentalstück wurde auch für den Grammy nominiert. Auch der Albumtitel On an Island ist durch diese Insel inspiriert. Er verbrachte dort unter anderem eine Nacht, die letztlich zu dem Song "Remember that night" führte. Gilmour besaß bis 2014 eine Villa auf der Nachbarinsel Rhodos.

Spezielle Pressungen des Albums für die US-amerikanische Elektrohandelskette Best Buy enthielten eine Bonus-CD mit dem Stück „On an Island Jam“. In Europa erschien dieser Titel auf der Single zu „Smile“.

2006 erschien eine zweite Auflage des Albums mit Bonus-DVD auf der Gilmours Auftritt für AOL Music Sessions mit den Stücken „On an Island“, „This Heaven“, „Smile“, „Take a Breath“, „High Hopes“ und „Comfortably Numb“ zu sehen ist. Weiterhin enthält die DVD eine Live-Version von „Astronomy Domine“ aus den Abbey Road Studios vom August 2006 sowie „Take a Breath“ von der 2007 erschienenen DVD Remember that Night.

Tournee

Richard Wright, Phil Manzanera und Guy Pratt unterstützten Gilmour bei der Promotionstournee für das Album. Weiterhin auf der Tournee dabei waren Dick Parry, der bei den Pink-Floyd-Songs „Money“, „Shine On You Crazy Diamond“, „Us and Them“ und „Wearing the Inside Out“ das Saxophon spielte und Jon Carin, der seit den 1980ern Pink Floyd auf Tourneen und im Studio unterstützt. Pink-Floyd-Schlagzeuger Nick Mason spielte bei einem Konzert in London das Schlagzeug bei „Wish You Were Here“ und bei „Comfortably Numb“. Dies ist jedoch nicht auf der DVD zu sehen, da Nick Mason eine Veröffentlichung nicht wünschte. Bei den Songs „Comfortably Numb“ und „Arnold Layne“ stand David Bowie mit Gilmour auf der Bühne. Die Stücke wurden später als Single veröffentlicht.

Besetzung

  • David Gilmour: Gitarre, Gesang, Cümbüs, Saxophon auf „Red Sky at Night“
  • Phil Manzanera: Gitarre, Gesang
  • Guy Pratt: Bass, Gesang und Gitarre auf „Then I Close My Eyes“
  • Richard Wright: Keyboards, Gesang
  • Jon Carin: Keyboards, Gesang, Slide-Gitarre
  • Dick Parry: Tenor- und Bariton-Saxophon
  • Steve DiStanislao: Schlagzeug, Perkussion, Gesang

Quelle: Wikipedia

Rattle That Lock 2015

Titelliste

Drei Titel des neuen Albums hatte Gilmour auf einem Konzert am 6. Juni 2015 in Ausschnitten dem anwesenden Publikum vorgestellt, wo er auch den Titel des Albums verriet. Am 16. Juli wurden alle Titel sowie das Cover des Albums bekanntgegeben.

  1. 5 A.M.
  2. Rattle That Lock >>> Video
  3. Faces of Stone
  4. A Boat Lies Waiting
  5. Dancing Right in Front of Me
  6. In Any Tongue >>> Video
  7. Beauty
  8. The Girl in the Yellow Dress
  9. Today
  10. And Then …

Das Album erschien in den Formaten CD und LP sowie in zwei Versionen mit Bonusmaterial auf DVD bzw. Blu-ray.

Rattle That Lock (englisch für „Rüttel am Schloss“) ist das vierte Soloalbum des britischen Musikers David Gilmour, dem Gitarristen und Sänger der Rockband Pink Floyd. Es wurde weltweit am 18. September 2015 veröffentlicht.

Hintergrund

Schon vor Ankündigung des Albums The Endless River von Pink Floyd im Juli 2014 war durchgesickert, dass es ein weiteres Soloalbum von David Gilmour geben wird. Die von David Crosby und Graham Nash selbst im November 2013 angekündigten Gastbeiträge wurden in den Medien später zeitweilig dem Pink-Floyd-Album zugeordnet. Aufnahmen für beide Alben fanden zum Teil parallel statt, beteiligte Musiker sowie auch das Produktionsteam überschneiden sich weitgehend. Dadurch war es möglich, die Produktion von The Endless River sehr lange vor der Öffentlichkeit zu verbergen.

Titel und Inhalt des Albums wurden erstmals am 6. Juni 2015 näher erläutert, als David Gilmour und seine Frau Polly Samson auf dem Borris House Festival of Writing and Ideas in Irland auftraten. Samson verglich das dem Album unterliegende Thema mit der lateinischen Phrase carpe diem. In diesem Zusammenhang sei auch der Titel des Albums zu verstehen. Bei einem späteren Termin fügte Samson noch hinzu, dass sie sich beim Schreiben einzelner Songtexte von Paradise Lost habe inspirieren lassen.

In einem Video zu Rattle That Lock erklärt Gilmour, wie er auf die Melodie des Songs gekommen ist: Bei Ansagen auf französischen Bahnhöfen wird ein kurzer Jingle eingespielt (SNCF-Jingle, komponiert von Michaël Boumendil), der aus einer kleinen Tonfolge besteht. Diese Tonfolge fand Gilmour so interessant, dass er es mit seinem iPhone auf dem Bahnhof von Aix-en-Provence aufnahm und als Grundlage für das Stück verwendete.

Besetzung

  • David Gilmour: Gitarre, Gesang, Bass, Keyboards
  • Polly Samson: Gesang , Texte
  • Michaël Boumendil: Komponist des SNCF-Jingles
  • David Crosby: Gesang
  • Danny Cummings: Percussion
  • Steve DiStanislao: Schlagzeug, Gesang
  • Roger Eno: Piano
  • Martin France: Schlagzeug
  • Gabriel Gilmour: Piano
  • Jools Holland: Piano
  • Damon Iddins: Akkordeon
  • Rado Klose: Gitarre
  • Chris Laurence: Kontrabass
  • The Liberty Choir: Gesang
  • Phil Manzanera: Keyboards, Gitarre
  • Louise Marshall: Gesang
  • Graham Nash: Gesang
  • Andy Newmark: Schlagzeug
  • Eira Owen: Flügelhorn
  • Mica Paris: Gesang
  • John Parricelli: Gitarre
  • Guy Pratt: Bass
  • Zbigniew Preisner: Orchestrierung
  • Yaron Stavi: Kontrabass
  • Colin Stetson: Saxofon
  • Robert Wyatt: Kornett

Die Stimme von Richard Wright ist als Sample im vierten Titel des Albums zu hören.

Tour

Zur Promotion des Albums gab es zunächst zehn Termine in Europa, die allesamt schnell ausverkauft waren. Die Tour wurde im Dezember in Südamerika und im Frühjahr 2016 in Nordamerika fortgesetzt.[7] Im Sommer 2016 spielte David Gilmour weitere 27 Konzerte in Europa, bevor er die Tour Ende September mit fünf Konzerten in der Royal Albert Hall in London abschloss.

Quelle: Wikipedia

Datum Stadt Land Veranstaltungsort
Europa
12. September 2015 Pula Kroatien Amphitheater Pula
14. September 2015 Verona Italien Arena von Verona
15. September 2015 Florenz Teatro Le Mulina
17. September 2015 Orange (Vaucluse) Frankreich Théâtre Antique
19. September 2015 Oberhausen Deutschland König-Pilsener-Arena
23. September 2015 London England Royal Albert Hall
24. September 2015
25. September 2015
2. Oktober 2015
3. Oktober 2015

Luck and Strange 2024

Titelliste

Alle Titel, wenn nicht anders angegeben: Musik von David Gilmour und Liedtexte von Polly Samson.

Luck and Strange (Standard Edition)
Nr. Titel Text Musik Länge
1. Black Cat Instrumental   1:16
2. Luck and Strange     6:54
3. The Piper's Call     5:15
4. A Single Spark     6:02
5. Vita Brevis Instrumental   0:46
6. Between Two Points (with Romany Gilmour) Roger Quigley Mark Tranmer 5:46
7. Dark and Velvet Nights     4:41
8. Sings     5:15
9. Scattered D. Gilmour, Charlie Gilmour, Samson   7:26
Gesamtlänge: 43:21

Luck and Strange ist das fünfte Solo-Studioalbum des britischen Musikers David Gilmour, das im September 2024 erschien.

Entstehung und Veröffentlichung

Das Album wurde über einen Zeitraum von fünf Monaten in verschiedenen Studios aufgenommen. Die Erstveröffentlichung erfolgte am 6. September 2024 bei Sony Music Entertainment. Das Album erschien in seiner Standardausführung als CD und LP sowie zum Download und Streaming mit neun Titeln. Am gleichen Tag erschien auch eine Deluxeausführung mit zwei Bonustiteln.

Geschrieben und produziert wurden alle Lieder von Gilmour selbst, lediglich das Lied Between Two Points – geschrieben von Roger Quigley und Mark Tranmer – wurde nicht von ihm verfasst. Während er beim Schreibprozess einiger Titel von seiner Frau Polly Samson und bei einem von Charlie Gilmour unterstützt wurde, tätigte er die Produktion gemeinsam mit Charlie Andrew. Nennenswerte Gastmusiker sind der Bassist Guy Pratt, seit 1987 bei zahlreichen Projekten von Pink Floyd und David Gilmour beteiligt, der Ambient-Musiker Roger Eno sowie Gilmours Tochter Romany. Das Titelstück enthält zudem Tonspuren des 2008 verstorbenen Pink-Floyd-Keyboarders Richard Wright, die 2007 aufgenommen wurden. Between Two Points ist die Interpretation eines Titels des Duos The Montgolfier Brothers.

Quelle: Wikipedia

Mitwirkende

  • David Gilmour – Gitarre (alle Titel), Klavier (1), Gesang (2–4, 7–9), Ukulele (3), Höfner 500/1 (3, 8), Farfisa-Orgel (3), Begleitgesang (2–4, 6–8), Keyboards (6, 9), Hammond-Orgel (7), Bass (9), Leslie-Piano (9), Cümbü? (8)
  • Richard Wright – E-Piano, Hammond-Orgel (2)
  • Romany Gilmour – Gesang (6), Begleitgesang (2–4, 6–8), Harfe (5–6)
  • Gabriel Gilmour – Begleitgesang (3, 4)
  • Rob Gentry – Synthesizer (1–4, 6, 9), Keyboards (3, 6, 8–9), Klavier (4, 6, 8–9), Orgel (7)
  • Roger Eno – Klavier (1, 9)
  • Guy Pratt – Bass (2, 3, 6–9)
  • Adam Betts – Perkussion (2, 4, 6–9), Djembe (3), Drums (4)
  • Steve DiStanislao – Drums (2)
  • Steve Gadd – Drums, Percussion (3, 6–9)
  • Tom Herbert – Bass (4)
  • Edmund Aldhous – Organist und musikalische Leitung, Ely Cathedral
  • Ely Cathedral Choir – Chor
  • Angel Studios Choir – Chor
  • Angel Studios Orchestra